Bei der elektronischen Bruthenne dürfte irgendwas schief gelaufen sein.
Leider waren die ersten 21 Tage nicht erfolgreich und so versuchen wir’s noch mal. Auch die Kaninchen funktionierten nicht nach Programm – aber so ist eben die Natur: man kann nichts 100% vorausberechnen, planen, garantieren… Trotzdem erwarten wir – optimistisch wie wir sind - im nächsten Monat 40-50 Junge – Hasen, Hühner und Schafe zusammengerechnet. Bei der Schaffamilie dürfte es wirklich bald losgehen. Wenn man genau auf den quergestellten Bauch von Brickerl schaut, sieht man Bewegungen im Inneren – wahrscheinlich die Haxerln des Babys! Gerhard hat sich angesichts der bald zu erwartenden Straßenasphaltierung vorgenommen, unsere Einfahrt inklusive Carport mit Regenrinne und Pflastersteinen zu versehen. Die Mengen an zu verarbeitendem Beton, Schotter, Kies, Sand, Steinen, etc. sind monströs – ich hoffe, sein Kreuz hält das aus!
Und: die Badesaison ist eröffnet!
Neuer Rekord, denn im März hatten wir noch nie unser Plastik-Schwimmbad aufgestellt. Das Wetter ist verrückt – und wir manchmal auch!
Sie brachten uns einen ganz schönen, schwarz-weißen aus eigener Zucht mit, den wir prompt Johahn tauften. Unsere Braven haben ihn – entgegen aller Zweifel – innerhalb von Minuten als ihren Neuen akzeptiert und ihn abgöttisch angehimmelt. Wir können also mit Regelsbrunner Blutauffrischung voller Zuversicht in die neue Brutsaison blicken!
Und wie der duftet! 3 Anhänger voll warmem, reinstem, frischem Bio-Kuhmist haben wir auf den Feldern aufgebracht. Andere haben Maschinen dazu – wir wollten halt wieder mal unsere Schulter-Bizeps-Trizeps-Partien trainieren: wieder ein Monatsbeitrag fürs Fitnessstudio gespart! Der Lehmboden muss ja irgendwann mal was aufnehmen, was ihn ein bissl lockerer macht: z.B. Regenwürmer – unsere fleißigsten MitarbeiterInnen.
und 10 Portionen für uns! Da sag noch einer, Gemüse hält nicht fit!