Oktober 09

3 Generationen auf 1 Traktor!

Ein herrlich langer, sonniger, heißer Sommer soll angeblich heute zu Ende gehen. Wahrscheinlich weil wir nicht – wie all die früheren Jahre immer – auf Urlaub (Urlaub? Was ist das?) waren, kam uns die Schönwetterperiode besonders lang vor. Wir haben’s genossen: jeden Tag Frühstück auf der Terrasse, gefolgt von unseren diversen Wiesen-, Weiden- oder Feldarbeiten. Auch die klaren Nächte sind im Südburgenland eine Attraktion: so viele Sterne wie man sie sonst nur mehr in Australien sieht. Fragt mal Martina und Thomas – die haben hier das erste Mal in ihrem Leben die Milchstraße gesehen. Das günstige Klima lässt in unserer Region Kiwis, Kakis und andere Exoten gedeihen. Bei uns wachsen Topinambur in den Himmel (4 Meter – ehrlich) und die Feigen in den Mund!
NEU:
Unser zweiter Markttag war charakterisiert von kaltem Wetter, heißem Glühwein und herzerwärmenden BesucherInnen. Ein Tag voller netter Gespräche und köstlicher Palatschinken.
Gerhard hat sich auch in anderer Weise selbst übertroffen: unser Haus ist fertig! Fix und fertig, inklusive Sauna. Die war vor dem Winter noch schnell das Tüpfelchen am i. Beheizt wird sie mit ein paar Scheitln Holz im Holzofen – billig und schnell. Die Abwärme wird in unserem Energiesparhaus sogar noch in die Heizung geleitet...
Viechermäßig dezimieren wir uns mit Einbruch der kalten und futterlosen Jahreszeit um einiges. Von den Kaninchen bleiben nur 3 Weibchen und 1 Stammhalter und von den Hühnern mussten wir den schönen Anton schon dem Suppentopf opfern. Er hat es mit seinem Harem zu bunt getrieben: die braven Hühner hatten keine Federn mehr am Rücken vor lauter Liebe. Jetzt können sie schnell noch vor der Kälte nachwachsen – Eier legen werden die Fleißigen ja auch ohne Hahn. Bis zum Frühjahr sollten dann auch unsere Junghähne schon für Küken sorgen können. Übrigens: schon mal einen Junghahn im Stimmbruch gehört? Einen Falken direkt vor dem Fenster seine Beute verstecken gesehen? Eichelhähern beim Streiten zugehört? Die Wunder der Natur direkt vor unserer Nase...
Auch VIPs kommen in unsere Ecke - Jürgen, zum Beispiel, mit dem Hubschrauber ;-)

September 09

An den wachsenden Blog-Schreibintervallen erkennt ihr, dass Aussteiger nicht sehr häufig Musestunden haben um sich mal in Ruhe vor den Computer, geschweige denn in den Liegestuhl zu setzen: die Herbstheumahd ist eingebracht und auch schon verkauft – war, nach den vielen Anrufen auf das Zeitungsinserat zu urteilen, sehr begehrt! Die Erdäpfel alle (händisch) ausgegraben: die Ernte heuer (auf 1kg Gesetzte: 3kg Geerntete) leider nicht annähernd so gut wie im Vorjahr (1:10)! Schmecken trotzdem sensationell – richtig nach Erdäpfel! Auch ausverkauft! Gerhard hat den leeren Acker gepflügt und geeggt und darauf gleich Klee gesät, damit wir fürs nächste Jahr schon den Un-, pardon, Beikräutern zuvorkommen.
Die – mittlerweile – Junghühner sind jetzt endlich so dick geworden, dass sie sich nicht mehr jeden Morgen durch den Maschendraht zwängen können und sich frei in der Umgebung herumtreiben. Ich hab’s ihnen ja gegönnt, dass sie sich in Ruhe (nicht von den Großen belästigt und verscheucht) über unsere Heuschrecken und anderes Getier hermachen konnten, aber abends haperte es halt immer an ihrem Orientierungssinn. Sie haben einfach nicht mehr in den Stall gefunden, wo sie sich beizeiten ihren Schlafplatz auf der Stange sichern hätten sollen. Entweder versuchten sie’s über die Hasen- oder Menschentür, von oben übers Heu oder versteckten sich hinter den Oleandern. Eine abendliche Such- und Jagdpartie für uns – und sie rennen schon schneller als wir! Ach ja, von den sechs sind wahrscheinlich vier (!) Hähne – dem fortgeschrittenen Kammwachstum nach. Glück für den Suppentopf aber Pech für die Eierleistung nächstes Jahr :-(!
Der nächste Markttag steht schon fest: Sonntag, 18.10, 10-16h am alten Bauernhof. Die meisten Möbel sind schon verkauft, aber im Lager stapeln sich über 100 Gläser und Flaschen mit Selbstgepflücktem und –eingemachtem: Waldbrombeermarmelade, Powidl, Hollerbeerensaft, Weinbergpfirsich in Cognac, Kürbis-Chutney, u.v.a. Bei den fünf anderen Ausstellern gibt’s wieder Kräuterprodukte, Seifen, Kindersachen, G’wand, Kunst, Kitsch und andere Schätze. Diesmal neu: „Gerhards Palatschinken“ mit Eierlikör oder Marmeladen-Füllung.

August 09

Die Arbesthaler waren da! Maria und Harald, Bettina und Peter ließen sich von der Südburgenländischen Idylle mitreißen. Lucas, 2, interessierte sich lebhaft für die Fütterung unseres Kleinviehs und könnte schon bald als Jungbauer anheuern. Andreas, 12, auch Arbesthaler, war unser erstes Ferienkind und für eine Woche Gerhards Co-Pilot bei allen Traktorfahrten. Brombeerpflücken, Hasenstallbasteln und Erdäpfelernten („Ahh, deshalb Äpfel in der Erde!“) konnten ihn fast so sehr begeistern wie seine ersten Selbstfahrerfahrungen mit dem Ferguson. Unser erster Floh- und Bauernmarkt am alten, jetzt leerstehenden Bauernhof war ein voller Erfolg: sieben Aussteller mit Waren aller Art, von Keramikkunst, Biomarmeladen, Hufeisen, Kürbissen bis zu Nachttöpfen, verbrachten einen herrlichen Sommertag in unserem Innenhof bei netten Gesprächen und ganz nebenbei auch Einnahmen. Nächster Markttag im Oktober!
Das kulturelle Highlight des Monats wird ein Kinobesuch in Oberwart sein. Die paar Stunden werden wir uns heimlich frei nehmen. Wir hoffen, dass dabei nicht Überraschungen passieren, wie bei anderen kurzen Abwesenheitszeiten, wo ein Reh den Schafzaun umlegt, der Rammler über den Zaun zu den Angebetenen springt (noch mehr Hasenbabies???), das Huhn im Hasenstall schläft, etc. So ruhig wir es hier haben, bei 39 Tieren ist doch immer was los!
BIO-Erdäpfel zu verkaufen!
Soziologie der Hühner: also uneingeschränkte Nr. 1 ist natürlich Anton, der Hahn, was Aufsicht, Futterfinden und Wichtigkeit betrifft. Danach kommen gleich die braunen Monis aus dem Vorjahr, Nr. 3 erst die schwarzen Minis von heuer und ganz aktuell haben die auch wen zum Hinpecken gekriegt: die heranwachsenden Küken (links hinten).

Aber auch nur, wenn die Glucke grade nicht hinschaut, denn sonst kriegt’s jede mit Mama zu tun, die sich ihren Jungen nähert. Sie plustert sich auf, gackert und geht im Sturzflug auf eventuelle Möchtegernangreifer los. Die Kleinen haben sich mit ihren zwei Monaten schon zu ansehnlichen Kleinhühnern entwickelt, nachdem sie dem Küken- und später dem Teenagerstadium (lange Haxn und noch ein bissl patschert) rasch entwachsen sind.
In unserer Region Südburgenland hat sich ein Tauschkreis neu formiert: http://talentetausch.ning.com. Hier versuchen Mitglieder bargeldlos Talente, Waren, Produkte, etc. zu tauschen. Der Vorteil des Kreises ist, dass man Ein- und Verkäufe nicht direkt tauschen oder zahlen muss, sondern auf ein Konto gutschreibt, bis sich das passende Gegengeschäft innerhalb der Gruppe ergibt. Nette Idee und interessante Leute, die wir da kennen lernen – viele Gleichgesinnte, die auch „anders“ leben wollen. Aber auch als erweiterte Nachbarschaftshilfe funktioniert Tauschen: Eier gegen Gemüse, Sonnenschirm gegen Marmelade, Erdäpfel gegen Euros (na ja, macht auch Freude!)
Mein Geburtstag ließ sich heuer angesichts der enormen Zahl nicht mehr verheimlichen, worüber ich im Nachhinein aber sehr froh war. Ich lud zu zwei kleinen Feiern,

wurde aber auch mit einem toskanischen Sektfrühstück bei Robert und einem steirischen Picknick von Susi und Richard überrascht – ganz lieb, danke! Das tröstet ;-)

Juli 09

Endlich hat es doch noch geklappt mit den Küken: wieder ein Wunder, wie aus einem Frühstücksei so ein perfektes Wesen schlüpfen kann und in ein paar Stunden schon lustig rumlauft und –piepst!

Bis jetzt 2 Schwarze und ein Gelbes – goldigst! 16 Hasen 6 Wochen alt: ein Anblick purer Lebensfreude :-)
Weniger nett die Wetterverhältnisse der letzten 10 Tage: wir hatten ca. 200 Liter Regen/m² - ein Zweimonatspensum in wenigen Stunden darnieder geprasselt. Die ganze Region steht unter Wasser; da sind wir mit der weggespülten Straße und Stiege ja noch gut weg gekommen! Aufräumarbeiten müssen warten bis uns der Boden wieder trägt...
Unser erster WOOFER ist angekommen: Rudi hat uns ein paar Tage als Gast/Arbeiter besucht und angeblich das Schwitzen genossen! Hier baut er mit Gerhard gerade die Sauna auf – Transpirieren erlaubt. Ach ja, gut beobachtet! Sie steht im Freien, denn aus Altergründen (der Sauna, nicht unseren) ist sie nur mehr als Holzhütte geeignet, aber sehr praktisch! Danke Rudi!

Die Kükenzahl hat sich mit ein bissl Geburtshilfe unsererseits (in einem Ei hat es schon gepiepst, da haben wir es halt aufgemacht!) auf 6 erhöht. Am zweiten Tag ihres Lebens konnten die Piepis schon Würmer aufpicken und wegrennen - sie wussten allerdings nicht genau wozu. Am dritten Tag putzten sie sich noch tüchtig ihren Flaum, denn seit dem Vierten kommen jetzt täglich mehr Federn dazu. Eine Entwicklungsgeschichte im Zeitraffer!

Nach den Wassermassen der letzten Wochen hat sich der Pegel in unseren Teichen wieder normalisiert. Der Große enthält bereits gezählte 19 grüne Teichfrösche, die sich köstlich mit den Gelsen amüsieren. Ein Schwarzstorch (!) und ein Reiher haben sich die Sache schon mal von oben angesehen. Bin gespannt, wer sich als erstes an die Spitze der Nahrungskette stellt. Der Kleine beherbergt schon eine blühende Seerose (von Roberts Pool übersiedelt), eine Kröte und verschiedene Libellenarten. Eine Natur-Idylle ohne Plastik und Chemie!

Juni 09

Ich wollte schon mit den nächsten Kleinen an die Öffentlichkeit gehen, aber leider wurde aus den erhofften Küken nichts. Und das kam so: eines Nachmittags saß Moni noch immer im Nest; abends saß Moni noch immer im Nest und es dauerte bei mir, bis ich auf die Idee kam, dass aus unserer braven Legehenne – wider alle Prognosen – eine Bruthenne geworden war. Sie kauerte ganz breitgedrückt am Nest um nur ja alle Eier zu wärmen und gab neuartige Gluckslaute von sich – typisch Glucke eben. Wir gaben ihr eine ruhige Ecke, wo sie sich ohne Störung dem Brüten widmen konnte. Nach den üblichen 21 Tagen kamen aber noch immer keine Küken und da wurden wir stutzig: ein erfahrener Hendlzüchter verriet uns, dass es den Eiern am Boden zu kalt war. Styropor hätte drunter gehört – wie man’s eben seit hunderten von Jahren macht... – alles umsonst; die Arme!
Mehr Glück haben wir mit unserer Schaffamilie: Cookie stellte sich eindeutig als männlich heraus. Schafschur für die Großen war vor den Sommermonaten noch fällig.

Brickerl vorher – Brownie nachher; der Schnitt nicht grade im neuesten Coiffeur-Trend! Kaum wiederzuerkennen, aber jetzt haben sie’s etwas kühler, bis die Haarpracht wieder nachwächst. Der Schafzuchtkollege aus dem Dorf hat uns gezeigt wie man schert – vielleicht trauen wir uns beim nächsten Mal ja schon selbst.
Die neuen Häschen sind jetzt 2 Wochen alt und beginnen schon ihre Umgebung zu erkunden: diesmal sind es 18 von 2 Müttern in allen Farbschattierungen – Albino wie der Papa ist keiner! Interessant.
Sonst die üblichen Bauernarbeiten: Heumahd, Erdäpfelanhäufeln, Reparieren, Hasenstreicheln, Grillenzirpenzählen. Gemüse heuer nur was unter dem Unkraut übrig bleibt! Kamille, Kamille – überall Kamille!

Die Arbeit wächst uns bis zum Hals: WOOFers welcome. Working On Organic Farms bei uns ganz unbürokratisch: Halbtagsarbeit gegen Kost und Logis und Ferienstimmung – Freiwillige vor!

Mai 09

Als wir schon alle Hoffnung aufgegeben haben, kam ganz überraschend am 4. unser erstes Schaf-Baby zur Welt: Brickerl blökte während unseres Frühstücks unaufhörlich und so gingen wir mal nachsehen. Und tatsächlich: das Kopferl des Jungen war schon zu sehen! Wir waren so aufgeregt, dass wir lieber gleich wieder weg gingen, um die werdende Mutter nicht noch nervöser zu machen. Und wirklich – nach einer halben Stunde war das rabenschwarze Schäfchen da, lag in der Wiese, schaute sich sie Welt an und wurde von der Mutter schon mal liebevoll abgeleckt. Nach einer weiteren halben Stunde konnte es schon stehen und versuchte gleich ans Euter der Mutter zu kommen. Die hatte am Anfang noch keinen Plan, was da passieren sollte und es dauerte ein bissl, bis sie kapierte, was ihr Baby wollte. Seither sind sie ständig nebeneinander, oder rufen sich in den jeweils verschiedenen Tonlagen um sich gleich wieder zu begrüßen. Weil es so süß ist und das Geschlecht noch unbekannt, nennen wir es mal Cookie. Jetzt, nach 5 Tagen, sieht man schon einige Zähne und die Hörndln wachsen!
Die 6 Junghasen mussten wir schon nach Geschlechtern trennen, denn die sind ganz schön frühreif. Liesl und Gretl sind schon wieder guter Hoffnung und Ende des Monats wird es wieder Kleine geben!
Topis und Erdäpfel treiben schon und das restliche Gemüse steht in den Töpfchen in den Startlöchern zum Ausgesetzt werden. Wenn es nur endlich mal regnen würde! Das neu gesäte Gras würde sich auch freuen. Die erste Erdbeere wird in den nächsten Tagen geerntet.
Auch die 2. Terrasse und der Kellerputz sind fertig und wir haben Türen im ganzen Haus – Gerhard ist super-fleißig! Ich auch, denn der Zeitungsjob hält mich zusätzlich ganz schön auf Trab. Sehr abwechslungsreich, auf jeden Fall, unser „ruhiges Leben“ hier....

April 09

Rechtzeitig vor Ostern kamen nach genau 30 Tagen Tragezeit unsere Häschen zur Welt. Gleich am zweiten Tag mussten wir 4 tote kleine Tierchen aus dem Stall nehmen – beim ersten Wurf keine Seltenheit. Da waren wir sehr enttäuscht, dass nur mehr drei übrig waren. Doch nach ein paar Tagen kamen aus dem warmen Heunest immer mehr Kleine gekrabbelt und so haben wir bis jetzt sechs gezählt: eines ganz schwarz wie die Mutter, alle anderen weiß-schwarz wie der Vater. Ganz süß!
Bei den Schafen noch kein Zuwachs – aber dafür tut sich im Garten um so mehr: Gras und Blumenwiesen gesät, 47 Beerensträucher (die meisten daheim ausgegraben von Anna, Barbara, Herta, Robert, Thomas), 10 Nussbäume, 20 Spargelpflanzen gesetzt. In den kleinen Töpfen gedeihen bereits Paradeiser, Karfiol, Kohlrabi, Litschibeeren, und andere, die nur darauf warten, auf den großen Acker zu kommen.
Die Temperaturen sind herrlich, der erste Sonnenbrand sichtbar, nur die Terrasse lässt noch auf sich warten... Gerhard gib Gas!
Während wir seit 4 Wochen auf Regen warten, entwickeln sich rund um uns Grüns in allen Schattierungen im Eiltempo. Auch die Zoologie hält uns in Atem, denn fast täglich gibt es neue Abenteuer mit unseren Tieren: Eines Nachts brach unglücklicherweise die Schlafstange der Hendln ab und Sony (ausgerechnet die mit den Jumbo-Eiern) verletzte sich am Fuß so sehr, dass sie sich offensichtlich nur unter Schmerzen und humpelnd fortbewegen konnte. Der natürliche Auslese-Instinkt der Artgenossen setzte sofort ein und sie wurde von allen anderen Hühnern gepeckt und vom Futternapf verdrängt. So mussten wir sie für ein paar Tage mit eigenem Futter und Wasser wegsperren, damit sie ihr Haxerl auskurieren konnte und doch zum Fressen kam. Nach einer Woche hat sie nun gelernt, mit ihrem Hinkebein zurechtzukommen – ganz grade wird es wohl nie mehr werden!
Eine Verkettung von glücklichen Zufällen hat uns spät nachts in einem Wiener Eissalon unseren Ali beschert: Gerhard unterhielt sich mit Peter, auch einem Neo-Hasen-Papa, der gerade einen Abnehmer für seinen ausgewachsenen Rammler suchte. Also fand um Mitternacht in Fischamend die Übergabe der Schachtel mit dem brisanten Inhalt (männlichem Kaninchen) statt, und so können wir in Zukunft ohne Bedenken einen eigenen Stammbaum mit unseren Weibchen gründen. Sein ursprünglich zweideutiger Name (nur den Anwesenden dieser Mitternachts-Aktion bekannt) wurde von uns auf Ali geändert – schließlich ist er ein Albino (original mit roten Augen). Bin schon gespannt, wie seine Nachkommen aussehen werden...
Liesl und Gretl mit ihren 6 Jungen hoppeln schon ganz unbeschwert im Freigehege und freuen sich über das frische Grün.
Ja, die Terrasse ist fertig! Frühstück mit Vogelgezwitscher!